NIHM Study reports :
positive results for
1. interpersonal therapy
2. cognitive behavioral conditioning
Der Beginn der verhaltenstherapeutischen Orientierung datiert auf die fünfziger Jahre. In Südafrika experimentiert der Psychiater Joseph Wolpe mit Tieren und stellt fest, daß Angst neurotische Reaktionen verursacht. Dabei gründet er seine Schlussfolgerungen auf die Pawlowschen Prinzipien der Konditionierung und das Stimulus-Response Modell. Verhaltenstherapie zielt darauf ab, unerwünschtes Verhalten durch erwünschtes Verhalten zu ersetzen: "korrektive Konditionierung" nennt er das. Der Klient lernt, auf sein unerwünschtes Verhalten zu verzichten und erwirbt dazu neue, bessere Kommunikationsmittel. Auf diese Art kann er emotionale Konflikte überwinden, die ihn bei seiner Entwicklung behindern.
Der deutsch englische Psychologe Hans J. Eysenck (*1916) führt den Begriff Neurotizismus ein. Man muß nur das Symptom zum Verschwinden bringen, schon ist die Neurose geheilt. Im Jahr 1963 wird die erste Zeitschrift ("Behaviour Research and Therapy") gegründet, die sich ganz der Erforschung und Therapie des Verhaltens widmet. Die Verhaltenstherapie unterscheidet sich grundsätzlich von der Psychoanalyse und anderen dynamischen Therapien, denn Antriebe, Motive, Konflikte, die nach diesen Theorien das Verhalten des Individuums im wesentlichen steuern, werden von den Verhaltenstherapeuten als ungenaue, d.h. unüberprüfbare. Vorstellungen abgetan. In diesen Therapien würde eine Diagnostik betrieben, die mit willkürlichen Kategorien wie Neurose oder Psychose hantiert. Im Gegensatz dazu stellt Eysenck eine Theorie der Persönlichkeit vor, die von empirischen Methoden Gebrauch macht.
Counterproductive : Skinner-type behavioural conditioning without "cognitions"-process
Success rate :
32 % sample = professional US therapists only inquired
51 % sample = psychotherapy patients inquired - possible wellness feeling result
Best therapy for suicide : more than 70 % success = electroconvulsion therapy
Reference : Epstein Rosen Laura/ Amador Xavier F. :
"When someone you love is depressed" ISBN 978-3-499-61331-9, 5th edition 2006
Who is X. Amador?
Prof. of Psychology Columbia University
Who is Lura Epstein?
Supervisor Family Therapy
Columbia Presbyterian Medical Center , N. Y
Samstag, 20. September 2008
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