1 maintaining a relatively open market for distress goods;
2 providing countercyclical, or at least stable, long-term lending;
3 policing a relatively stable system of exchange rates;
4 ensuring the coordination of macroeconomic policies;
Montag, 20. Oktober 2008
Samstag, 18. Oktober 2008
Glaubenskrieger
Ein entscheidender Streitpunkt im Nahost-Konflikt sind die jüdischen Siedlungen in der Westbank, die dort seit 1993 errichtet werden. Israel hat die Westbank, die 1947 von der UNO den Palästinensern zugesprochen wurde, im Sechs-Tage-Krieg von 1967 besetzt. Die Palästinenser betrachten die jüdischen Siedlungen als völkerrechtswidrig. Für Evangelikale ist dies aber Teil der Wiederherstellung Israels und daher notwendiger Bestandteil des apokalyptischen Drehbuchs für das Ende der Welt.
Ähnliche Vorstellungen gibt es auch unter orthodoxen Juden in Israel, und auch auf muslimischer Seite finden sich Pendants für die Idee, dass das Territorium des Staates Israel der Schauplatz des Endes der Welt sein werde.
Monotheismus und Gewalt
Dass es keinen Zusammenhang zwischen Monotheismus und Gewalt gebe, lässt sich an der Geschichte des Kriegs der jüdischen Makkabäer gegen die hellenistischen Herrscher ablesen, die das Judentum unterdrückten. Die Makkabäer kämpften, weil sie ihren Glauben behalten wollten. In dem Moment, in dem dies garantiert wurde, endete der Kampf. Es gibt also keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Monotheismus, betont Hans Kippenberg. Zu Gewalt kommt es nur dann, wenn es für eine religöse Gruppe um die Alternative Anpassung und Unterdrückung oder Freiheit und Autonomie geht.
Text: Ursula Baatz
Ähnliche Vorstellungen gibt es auch unter orthodoxen Juden in Israel, und auch auf muslimischer Seite finden sich Pendants für die Idee, dass das Territorium des Staates Israel der Schauplatz des Endes der Welt sein werde.
Monotheismus und Gewalt
Dass es keinen Zusammenhang zwischen Monotheismus und Gewalt gebe, lässt sich an der Geschichte des Kriegs der jüdischen Makkabäer gegen die hellenistischen Herrscher ablesen, die das Judentum unterdrückten. Die Makkabäer kämpften, weil sie ihren Glauben behalten wollten. In dem Moment, in dem dies garantiert wurde, endete der Kampf. Es gibt also keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Monotheismus, betont Hans Kippenberg. Zu Gewalt kommt es nur dann, wenn es für eine religöse Gruppe um die Alternative Anpassung und Unterdrückung oder Freiheit und Autonomie geht.
Text: Ursula Baatz
Für dei Katz ...
Staatsanwalt Michael Radasztics, der mit den Ermittlungen wegen des Verdachts von Bestechung und Schmiergeldzahlungen im Zusammenhang mit der Eurofighter-Vergabe betraut ist, wird die Vorkommnisse rund um den Ankauf der Eurofighter neu aufrollen. Die Vorwürfe gegen den Rüstungslobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly und BAE-Systems seien zu einer grenzübergreifenden Angelegenheit geworden.
Es sei in Österreich bereits zu ersten Konto-Öffnungen beim Firmengeflecht rund um BAE und Mensdorff-Pouilly gekommen, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe.
Auch Eurojust, eine Art Generalstaatsanwaltschaft auf europäischer Ebene, ist demnach eingeschaltet. In England, Schweden, Tschechien, der Schweiz und eben Österreich laufen Ermittlungen. Ein gemeinsames Ermittlungsteam mit Großbritannien sei in Vorbereitung. Die Staatsanwaltschaft habe auch vor, einzelne Mitglieder der militärischen Bewertungskommission, die sich 2002 mit der Jet-Vergabe auseinandergesetzt hat, zu laden, schreibt "profil".
Es sei in Österreich bereits zu ersten Konto-Öffnungen beim Firmengeflecht rund um BAE und Mensdorff-Pouilly gekommen, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe.
Auch Eurojust, eine Art Generalstaatsanwaltschaft auf europäischer Ebene, ist demnach eingeschaltet. In England, Schweden, Tschechien, der Schweiz und eben Österreich laufen Ermittlungen. Ein gemeinsames Ermittlungsteam mit Großbritannien sei in Vorbereitung. Die Staatsanwaltschaft habe auch vor, einzelne Mitglieder der militärischen Bewertungskommission, die sich 2002 mit der Jet-Vergabe auseinandergesetzt hat, zu laden, schreibt "profil".
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Geld verdienen mit Gedrucktem
http://www.faz.net/s/Rub8236AB3560F344538AC5D24797341929/Doc~EF95125B6DF644C698BA378F95E5F2B65~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Dienstag, 14. Oktober 2008
Customer Self- Protection Websites
Gadgets & Widgets – www.testeo.de
Cars (new)– www.langzeittest.de
Cars – www.motor-talk,de
Bikes – www.schickjumper.de
Hotels – www.hotelcheck.de
Travel - www.tripadvisor.de
Psychotherapists - fit2ideen.blogspot.com
Computer, Handy – www.modernboard.de
DC – www.teltarif.de
Digitalphotography (best !) – www.dpreview.com
Cinefilms – german.imdb.com
Ecolifestyle – www.utopia.de
Homecare – www.frag-mutti.de
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Bikes – www.schickjumper.de
Hotels – www.hotelcheck.de
Travel - www.tripadvisor.de
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Computer, Handy – www.modernboard.de
DC – www.teltarif.de
Digitalphotography (best !) – www.dpreview.com
Cinefilms – german.imdb.com
Ecolifestyle – www.utopia.de
Homecare – www.frag-mutti.de
Samstag, 11. Oktober 2008
Without HIM/HER
In times of desolation, God conceals Himself from us so that we can discover for ourselves what we are without HIM/HER.
Freitag, 10. Oktober 2008
Fingerln
Auch der Teufel wirkt Wunder und betört damit die Menschen, das setzen die Gegner Jesu als gegeben voraus. Damit aber ist dem Wunder die eindeutige Beweiskraft abgesprochen; im konkreten Fall der Dämonenaustreibung wird von den Gegnern die Glaubwürdigkeit Jesu grundsätzlich in Frage gestellt und damit ein sachliches Gespräch unmöglich gemacht. In der Antwort Jesu liegt das Schwergewicht auch nicht in der Beweisführung der Verse 17-19, sondern in der Aussage von V. 20: die Tatsache, dass Jesus Dämonen austreibt, ist ein Zeichen der nahe gekommenen Gottesherrschaft; im Tun Jesu übt Gott seine rettende und befreiende Macht aus. Statt „mit der Kraft Gottes“ heißt es in V. 20 wörtlich: „durch den Finger Gottes“. Gott braucht nicht seine ganze Macht einzusetzen, es genügt ein Wink oder eine Berührung seines Fingers, um den „starken Mann“ (V. 21) zu besiegen und den gefangenen, gefesselten Menschen zu befreien. - Der ausgetriebene Dämon war stumm (V. 14): der Besessene war ausgeschlossen vom Wort, von der Sprache. Der Mensch aber ist, um als Mensch leben zu können, auf das Wort angewiesen: auf das Wort der Menschen und auf das Wort Gottes. Jesus macht den Stummen wieder lebensfähig in der Gemeinschaft mit Gott und den Menschen.
Montag, 6. Oktober 2008
McKinsey versus Vester "Vernetztes Denken "
Die Unterschiede könnten größer nicht sein. Unsere Lösungsansätze sind völlig anders, nämlich ganzheitlich, vernetzt, kybernetisch. Wir sehen Unternehmen als komplexe, lebensfähige Systeme und nicht als Gewinnmaximierungsmaschinen.
Wir vergleichen uns eigentlich überhaupt nicht mit herkömmlichen Beratungsunternehmen. Beratung ist nur ein Teil unseres Angebotes. Es ist der Unterschied zwischen üblichen Standardverfahren und Fredmund Maliks kybernetischem, gesamtheitlichem und systemorientiertem Ansatz. Die gängigen Beratungsmethoden sind bei uns natürlich längst integriert. Darüber gehen wir aber weit hinaus, weil sich nur wenige Probleme damit nachhaltig lösen lassen. Die üblichen Beratungsverfahren sind veraltet. Sie entsprechen den Denkweisen und einer Wirtschaft des 20. Jahrhunderts. Diese Wirtschaft gibt es im Grunde nicht mehr, aber der Denkfortschritt hält nicht überall mit. Management im kybernetischen Sinn ist definiert als die Lenkung und Gestaltung von Systemen. Und hier gehen natürlich viele kybernetische Grundgedanken von Frederic Vester sehr effektiv ein. Zudem beraten wir nicht nur Unternehmen, sondern befähigen die Mitarbeiter, die Dinge selbst umzusetzen. Dazu kommen natürlich noch der überbetriebliche Seminarbetrieb, unser E-Management-Learningprogramm, die Publikationen von Herrn Malik und unseren „Pionieren“ sowie Managementprodukte, die wir über unseren Onlineshop vertreiben. Und um wieder zum Systemisch-Kybernetischen zurückzukommen, haben wir auch einen Bereich „Management Cybernetics & Bionics“, der neben Vesters Sensitivitätsanalyse noch die Syntegration (Verfahren von Stafford Beer zur Lösung komplexer Probleme in großen Gruppen), den Operations Room, das VSM (Viable System Model) und Evolutionäres Innovationsmanagement anbietet. Nicht zu vergessen auch PIMS, ein dieser Form einzigartiges Strategie-Entwicklungsprogramm basierend auf dem weltweit größten empirischen Forschungsprogramm über die wirklichen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Sie sehen, wir können uns gar nicht mit herkömmlichen Beratungsunternehmen vergleichen.
Wir vergleichen uns eigentlich überhaupt nicht mit herkömmlichen Beratungsunternehmen. Beratung ist nur ein Teil unseres Angebotes. Es ist der Unterschied zwischen üblichen Standardverfahren und Fredmund Maliks kybernetischem, gesamtheitlichem und systemorientiertem Ansatz. Die gängigen Beratungsmethoden sind bei uns natürlich längst integriert. Darüber gehen wir aber weit hinaus, weil sich nur wenige Probleme damit nachhaltig lösen lassen. Die üblichen Beratungsverfahren sind veraltet. Sie entsprechen den Denkweisen und einer Wirtschaft des 20. Jahrhunderts. Diese Wirtschaft gibt es im Grunde nicht mehr, aber der Denkfortschritt hält nicht überall mit. Management im kybernetischen Sinn ist definiert als die Lenkung und Gestaltung von Systemen. Und hier gehen natürlich viele kybernetische Grundgedanken von Frederic Vester sehr effektiv ein. Zudem beraten wir nicht nur Unternehmen, sondern befähigen die Mitarbeiter, die Dinge selbst umzusetzen. Dazu kommen natürlich noch der überbetriebliche Seminarbetrieb, unser E-Management-Learningprogramm, die Publikationen von Herrn Malik und unseren „Pionieren“ sowie Managementprodukte, die wir über unseren Onlineshop vertreiben. Und um wieder zum Systemisch-Kybernetischen zurückzukommen, haben wir auch einen Bereich „Management Cybernetics & Bionics“, der neben Vesters Sensitivitätsanalyse noch die Syntegration (Verfahren von Stafford Beer zur Lösung komplexer Probleme in großen Gruppen), den Operations Room, das VSM (Viable System Model) und Evolutionäres Innovationsmanagement anbietet. Nicht zu vergessen auch PIMS, ein dieser Form einzigartiges Strategie-Entwicklungsprogramm basierend auf dem weltweit größten empirischen Forschungsprogramm über die wirklichen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Sie sehen, wir können uns gar nicht mit herkömmlichen Beratungsunternehmen vergleichen.
Samstag, 4. Oktober 2008
Das Recht des Stärkeren
In der Kirche gilt das Recht des Stärkeren. Davids Sieg über Goliath wird schnell revidiert. Notfalls telefoniert Joachim mit Joseph, jetzt Benedikt.
Samstag, 20. September 2008
Scientology gegen EKT
Unter Fachleuten gibt es einen relativ breiten Konsens bezüglich der Anwendung der EKT für die oben bezeichneten Indikationen. Ein Grund dafür ist die bereits erwähnte katatone Schizophrenie, die sich aus einer paranoiden Schizophrenie entwickelt, und die bei malignem Verlauf (man spricht dann von perniziöser Katatonie) lebensbedrohlich wird. Hierbei kommt es zu höchster Erregung und/oder Stupor mit hohem Fieber und Störung der vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Funktionen; die EKT ist derzeit die einzige bekannte Therapieform bei diesem Krankheitsbild. Die Bundesärztekammer berichtet in dem unten näher bezeichneten Gutachten bzw. in der unten näher bezeichneten Richtlinie von einer guten bis sehr guten Beurteilung durch die Patienten selbst. Nach einer neueren Studie an der Universität Lund schien sich im Tierversuch die Vermutung zu bestätigen, dass bei Stress-Hormon induzierten Veränderungen bei Ratten durch elektrischen Strom Blutgefäße und Nervenzellen in den betroffenen Gehirnregionen zu neuem Wachstum und zu neuer Vernetzung angeregt werden. Die physischen Nebenwirkungen wurden auch von den Befürwortern erkannt und zum Anlass diverser Modifikationen genommen.
Die EKT bleibt ein Thema, das insbesondere in der Öffentlichkeit kritisch diskutiert wird, was vor allem mit der grausam anmutenden Natur und der für manche Kritiker naheliegenden Assoziation mit Folter zusammenhängt; auch mag eine ausufernde Anwendung der Elektrokrampftherapie in der Vergangenheit hierfür mit ausschlaggebend sein. Insbesondere von der Antipsychiatrie-Bewegung, vom Scientology-Ableger KVPM und von diversen kleinen, regionalen Menschenrechts-Vereinen geht Widerstand gegen die Elektrokrampftherapie aus
Die EKT bleibt ein Thema, das insbesondere in der Öffentlichkeit kritisch diskutiert wird, was vor allem mit der grausam anmutenden Natur und der für manche Kritiker naheliegenden Assoziation mit Folter zusammenhängt; auch mag eine ausufernde Anwendung der Elektrokrampftherapie in der Vergangenheit hierfür mit ausschlaggebend sein. Insbesondere von der Antipsychiatrie-Bewegung, vom Scientology-Ableger KVPM und von diversen kleinen, regionalen Menschenrechts-Vereinen geht Widerstand gegen die Elektrokrampftherapie aus
Indikatione von EKT
Nachdem die EKT in den 1970er und 1980er Jahren fast vollständig aus den psychiatrischen Kliniken verschwunden war, erlebt sie in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Die Behandlungszahlen in Deutschland liegen jedoch immer noch deutlich unter denen in anderen Ländern wie den USA, England und skandinavischen Ländern.
Die Elektrokrampftherapie wird von ihren Befürwortern für eine kleine Gruppe von Erkrankungen als Ergänzung zu psychotherapeutischen, soziotherapeutischen oder pharmakotherapeutischen Behandlungsansätzen empfohlen. Zu diesen Erkrankungen werden wahnbildende schwere Depression, die therapieresistente Depression mit oder ohne Suizidalität und die so genannte Katatonie gerechnet. Eine therapieresistente Schizophrenie spricht nur selten positiv auf Elektrokrampftherapie an, so dass die EKT bei diesem Krankheitsbild nur in sehr seltenen Ausnahmefällen zur Anwendung kommt. Die Anwendung der Elektrokrampftherapie ist nur zulässig, wenn zuvor eine Behandlung mit Medikamenten aus der Gruppe der Neuroleptika oder Antidepressiva nicht erfolgreich war.
Die allermeisten Kliniken führen Elektrokrampftherapien nur auf freiwilliger Basis mit Einwilligung des Patienten durch. Bei nicht einwilligungsfähigen Patienten kann die Behandlung nur erfolgen, wenn durch das Vormundschaftsgericht ein Betreuer bestellt wird und dieser in die Behandlung einwilligt. Eine gesonderte Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes vor Anwendung einer EKT wird nach der derzeitigen Rechtsprechung nicht als erforderlich angesehen, obwohl das Betreuungsrecht für beide Seiten im Falle von Uneinigkeit die Beschwerde beim Betreuungsgericht zulässt.
Die Elektrokrampftherapie wird von ihren Befürwortern für eine kleine Gruppe von Erkrankungen als Ergänzung zu psychotherapeutischen, soziotherapeutischen oder pharmakotherapeutischen Behandlungsansätzen empfohlen. Zu diesen Erkrankungen werden wahnbildende schwere Depression, die therapieresistente Depression mit oder ohne Suizidalität und die so genannte Katatonie gerechnet. Eine therapieresistente Schizophrenie spricht nur selten positiv auf Elektrokrampftherapie an, so dass die EKT bei diesem Krankheitsbild nur in sehr seltenen Ausnahmefällen zur Anwendung kommt. Die Anwendung der Elektrokrampftherapie ist nur zulässig, wenn zuvor eine Behandlung mit Medikamenten aus der Gruppe der Neuroleptika oder Antidepressiva nicht erfolgreich war.
Die allermeisten Kliniken führen Elektrokrampftherapien nur auf freiwilliger Basis mit Einwilligung des Patienten durch. Bei nicht einwilligungsfähigen Patienten kann die Behandlung nur erfolgen, wenn durch das Vormundschaftsgericht ein Betreuer bestellt wird und dieser in die Behandlung einwilligt. Eine gesonderte Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes vor Anwendung einer EKT wird nach der derzeitigen Rechtsprechung nicht als erforderlich angesehen, obwohl das Betreuungsrecht für beide Seiten im Falle von Uneinigkeit die Beschwerde beim Betreuungsgericht zulässt.
Körperdysmorphe Störung - Heilung durch EKT, aber mit Nebenwirkungen
Die Sackeim-Studie (2007)
Diese Studie gilt als die erste (!) große methodisch anspruchsvolle Langzeitstudie zur Erfassung der kognitiven Nebenwirkungen nach einer EKT-Behandlung. In der prospektiven naturalistischen Studie wurden 250 Patienten über einen Zeitraum von 6 Monaten nach erfolgter EKT umfassend neuropsychologisch untersucht. Bisherige vergleichbare Studien hatten nur maximal 20 bis 30 Patienten über einen deutlich kürzeren Zeitraum erfasst. Die Studie wurde durch das staatliche NIHM gefördert. Sie gilt deshalb als unabhängig. Die Ergebnisse der Untersuchung erregten großes Aufsehen zumal Sackeim als international anerkannter Experte und Befürworter der EKT-Behandlung gilt. Erstmals gibt es ernstzunehmende wissenschaftliche Belege dafür, dass Beeinträchtigungen der Denk- und Gedächtnisleistungen weitverbreitet und damit charakteristisch sind für die Routinebehandlung mit einer EKT. Sie können auch noch 6 Monate nach dem Eingriff nachweisbar sein. Damit besteht Grund zu der Annahme, dass solche Beeinträchtigungen länger andauern könnten als bisher vermutet (Zitat:“…Regardless, this study provides the first evidence in a large, prospective sample that adverse cognitive effects can persist for an extended period, and that they characterize routine treatment with ECT in community settings.”, a.a.O, S.253). Sackeim konnte auch nachweisen, dass es durch eine EKT-Behandlung zu Beeinträchtigungen der Reaktionsgeschwindigkeit kommen kann. So könnten Patienten nach einer EKT ggf. in ihrem Alltag z.B. beim Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.
Diese Studie gilt als die erste (!) große methodisch anspruchsvolle Langzeitstudie zur Erfassung der kognitiven Nebenwirkungen nach einer EKT-Behandlung. In der prospektiven naturalistischen Studie wurden 250 Patienten über einen Zeitraum von 6 Monaten nach erfolgter EKT umfassend neuropsychologisch untersucht. Bisherige vergleichbare Studien hatten nur maximal 20 bis 30 Patienten über einen deutlich kürzeren Zeitraum erfasst. Die Studie wurde durch das staatliche NIHM gefördert. Sie gilt deshalb als unabhängig. Die Ergebnisse der Untersuchung erregten großes Aufsehen zumal Sackeim als international anerkannter Experte und Befürworter der EKT-Behandlung gilt. Erstmals gibt es ernstzunehmende wissenschaftliche Belege dafür, dass Beeinträchtigungen der Denk- und Gedächtnisleistungen weitverbreitet und damit charakteristisch sind für die Routinebehandlung mit einer EKT. Sie können auch noch 6 Monate nach dem Eingriff nachweisbar sein. Damit besteht Grund zu der Annahme, dass solche Beeinträchtigungen länger andauern könnten als bisher vermutet (Zitat:“…Regardless, this study provides the first evidence in a large, prospective sample that adverse cognitive effects can persist for an extended period, and that they characterize routine treatment with ECT in community settings.”, a.a.O, S.253). Sackeim konnte auch nachweisen, dass es durch eine EKT-Behandlung zu Beeinträchtigungen der Reaktionsgeschwindigkeit kommen kann. So könnten Patienten nach einer EKT ggf. in ihrem Alltag z.B. beim Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.
BIID
Eine ursächliche Behandlung ist derzeit nicht bekannt. Es kann versucht werden, mit psychiatrischer und verhaltenstherapeutischer Unterstützung eine Stabilisierung des Zustandes zu erreichen. Die Gabe von selektiven Serotoninwiederaufnahmeinhibitoren kann als begleitende, antidepressive Therapie durchgeführt werden. Derzeit wird angenommen, dass eine Heilung im Sinne des Verschwindens des Leidens nur durch die Amputation selbst möglich sei.
Der schottische Arzt Dr. Robert Smith hat im Jahr 2000 zwei Beinamputationen bei Patienten mit BIID vorgenommen. Durch Indiskretionen und nach einem Bericht des Fernsehsenders BBC verbot die britische Ärztekammer nach Aufforderung durch das Schottische Nationalparlament weitere Amputationen. Als Grund wurde angegeben, dass die Öffentlichkeit solche Eingriffe missbilligen würde und ein Ansturm ausländischer BIID-Betroffener wurde befürchtet.
Der schottische Arzt Dr. Robert Smith hat im Jahr 2000 zwei Beinamputationen bei Patienten mit BIID vorgenommen. Durch Indiskretionen und nach einem Bericht des Fernsehsenders BBC verbot die britische Ärztekammer nach Aufforderung durch das Schottische Nationalparlament weitere Amputationen. Als Grund wurde angegeben, dass die Öffentlichkeit solche Eingriffe missbilligen würde und ein Ansturm ausländischer BIID-Betroffener wurde befürchtet.
Success rates of psychotherapy for suicide threat treatment
NIHM Study reports :
positive results for
1. interpersonal therapy
2. cognitive behavioral conditioning
Der Beginn der verhaltenstherapeutischen Orientierung datiert auf die fünfziger Jahre. In Südafrika experimentiert der Psychiater Joseph Wolpe mit Tieren und stellt fest, daß Angst neurotische Reaktionen verursacht. Dabei gründet er seine Schlussfolgerungen auf die Pawlowschen Prinzipien der Konditionierung und das Stimulus-Response Modell. Verhaltenstherapie zielt darauf ab, unerwünschtes Verhalten durch erwünschtes Verhalten zu ersetzen: "korrektive Konditionierung" nennt er das. Der Klient lernt, auf sein unerwünschtes Verhalten zu verzichten und erwirbt dazu neue, bessere Kommunikationsmittel. Auf diese Art kann er emotionale Konflikte überwinden, die ihn bei seiner Entwicklung behindern.
Der deutsch englische Psychologe Hans J. Eysenck (*1916) führt den Begriff Neurotizismus ein. Man muß nur das Symptom zum Verschwinden bringen, schon ist die Neurose geheilt. Im Jahr 1963 wird die erste Zeitschrift ("Behaviour Research and Therapy") gegründet, die sich ganz der Erforschung und Therapie des Verhaltens widmet. Die Verhaltenstherapie unterscheidet sich grundsätzlich von der Psychoanalyse und anderen dynamischen Therapien, denn Antriebe, Motive, Konflikte, die nach diesen Theorien das Verhalten des Individuums im wesentlichen steuern, werden von den Verhaltenstherapeuten als ungenaue, d.h. unüberprüfbare. Vorstellungen abgetan. In diesen Therapien würde eine Diagnostik betrieben, die mit willkürlichen Kategorien wie Neurose oder Psychose hantiert. Im Gegensatz dazu stellt Eysenck eine Theorie der Persönlichkeit vor, die von empirischen Methoden Gebrauch macht.
Counterproductive : Skinner-type behavioural conditioning without "cognitions"-process
Success rate :
32 % sample = professional US therapists only inquired
51 % sample = psychotherapy patients inquired - possible wellness feeling result
Best therapy for suicide : more than 70 % success = electroconvulsion therapy
Reference : Epstein Rosen Laura/ Amador Xavier F. :
"When someone you love is depressed" ISBN 978-3-499-61331-9, 5th edition 2006
Who is X. Amador?
Prof. of Psychology Columbia University
Who is Lura Epstein?
Supervisor Family Therapy
Columbia Presbyterian Medical Center , N. Y
positive results for
1. interpersonal therapy
2. cognitive behavioral conditioning
Der Beginn der verhaltenstherapeutischen Orientierung datiert auf die fünfziger Jahre. In Südafrika experimentiert der Psychiater Joseph Wolpe mit Tieren und stellt fest, daß Angst neurotische Reaktionen verursacht. Dabei gründet er seine Schlussfolgerungen auf die Pawlowschen Prinzipien der Konditionierung und das Stimulus-Response Modell. Verhaltenstherapie zielt darauf ab, unerwünschtes Verhalten durch erwünschtes Verhalten zu ersetzen: "korrektive Konditionierung" nennt er das. Der Klient lernt, auf sein unerwünschtes Verhalten zu verzichten und erwirbt dazu neue, bessere Kommunikationsmittel. Auf diese Art kann er emotionale Konflikte überwinden, die ihn bei seiner Entwicklung behindern.
Der deutsch englische Psychologe Hans J. Eysenck (*1916) führt den Begriff Neurotizismus ein. Man muß nur das Symptom zum Verschwinden bringen, schon ist die Neurose geheilt. Im Jahr 1963 wird die erste Zeitschrift ("Behaviour Research and Therapy") gegründet, die sich ganz der Erforschung und Therapie des Verhaltens widmet. Die Verhaltenstherapie unterscheidet sich grundsätzlich von der Psychoanalyse und anderen dynamischen Therapien, denn Antriebe, Motive, Konflikte, die nach diesen Theorien das Verhalten des Individuums im wesentlichen steuern, werden von den Verhaltenstherapeuten als ungenaue, d.h. unüberprüfbare. Vorstellungen abgetan. In diesen Therapien würde eine Diagnostik betrieben, die mit willkürlichen Kategorien wie Neurose oder Psychose hantiert. Im Gegensatz dazu stellt Eysenck eine Theorie der Persönlichkeit vor, die von empirischen Methoden Gebrauch macht.
Counterproductive : Skinner-type behavioural conditioning without "cognitions"-process
Success rate :
32 % sample = professional US therapists only inquired
51 % sample = psychotherapy patients inquired - possible wellness feeling result
Best therapy for suicide : more than 70 % success = electroconvulsion therapy
Reference : Epstein Rosen Laura/ Amador Xavier F. :
"When someone you love is depressed" ISBN 978-3-499-61331-9, 5th edition 2006
Who is X. Amador?
Prof. of Psychology Columbia University
Who is Lura Epstein?
Supervisor Family Therapy
Columbia Presbyterian Medical Center , N. Y
Therapy for suicide threats
Logotherapy & existantail anaysis
less suited :
1. Self management
2. Stress management
3. Acquisition of social skills & social know-how
4. Communication training
5. Development of problem solution strategies
6
less suited :
1. Self management
2. Stress management
3. Acquisition of social skills & social know-how
4. Communication training
5. Development of problem solution strategies
6
Dienstag, 16. September 2008
EU Projektbüro - 4800 Attnang - C. Wimmer
Liebe Frau Wimmer,
bitte um Weiterleitung an Ihren Vorgesetzten Hrn. Haberl
1.der wesentlichen Gesprächspunkte unseres 45 -minütigen Diskurses, inklusive
2. Ihrer persönlichen Eindrücke der von mir erläuterten Vor- und eventuellen Nachteile meines Erweiterungsvorschlages Ihres vorbildlich gemanageten fit*2-Teilprojektes durch
3.auf youtube.com archivierte Musterlehreinheiten
am Beispiel meiner Lehrfilme:
1. Brücken bauen :
http://fit2ideen.blogspot.com/
2. Endziel jedes Lernprozesses:
http://fit2ideen.blogspot.com/
bitte um Weiterleitung an Ihren Vorgesetzten Hrn. Haberl
1.der wesentlichen Gesprächspunkte unseres 45 -minütigen Diskurses, inklusive
2. Ihrer persönlichen Eindrücke der von mir erläuterten Vor- und eventuellen Nachteile meines Erweiterungsvorschlages Ihres vorbildlich gemanageten fit*2-Teilprojektes durch
3.auf youtube.com archivierte Musterlehreinheiten
am Beispiel meiner Lehrfilme:
1. Brücken bauen :
http://fit2ideen.blogspot.com/
2. Endziel jedes Lernprozesses:
http://fit2ideen.blogspot.com/
Donnerstag, 11. September 2008
Dienstag, 9. September 2008
Diagnose : Lesen Schwäche - Dyslexia
Dyslexia
Developmental Reading Disorder (DRD) or Dyslexia is defect of the brains higher cortical processing of symbols. Children with DRD may have trouble rhyming and separating the sounds in spoken words.
As measured by a standardized tests, the patient's ability to read (accuracy or comprehension) is substantially less than you would expect considering age, intelligence and education. This deficiency materially impedes academic achievement or daily living.
Associated Features:
Deficits in Expressive Language and Speech Discrimination are usually present.
Expressive Writing Disorder is often present.
Visual Perceptual Deficits are seen in only about 10% of cases.
Disruptive Behavior Disorders may also be present, particularly in older children and adolescents.
Differential Diagnosis:
Some disorders have similar or even the same symptoms. The clinician, therefore, in his/her diagnostic attempt has to differentiate against the following disorders which need to be ruled out to establish a precise diagnosis.
Mental Retardation
Attention-Deficit / Hyperactivity Disorder
Autistic Spectrum Disorders
Mental Retardation
Dyscalculia
Dysgraphia
Inadequate schooling
Dyslexia is a specific learning disability that is neurological in origin. It is characterized by difficulties with accurate and / or fluent word recognition and by poor spelling abilities. These difficulties typically result from a deficit in the phonological component of language that is often unexpected in relation to other cognitive abilities. Secondary consequences may include problems in reading comprehension and reduced reading experience that can impede growth of vocabulary and background knowledge.
Dyslexia in the Pre-school Child
Delay or difficulty in development of clear speech and a tendency to jumble words and phrases over some time.
Difficulty with dressing efficiently, tying shoe laces, and putting clothes on in the right order.
Unusual clumsiness and difficulty with co-ordination.
Poor concentration such as when stories are read to them.
Ambidextrous or left-handedness.
Inability to associate sounds with words.
Inability to appreciate rhyme.
Family history of similar difficulties.
Not all dyslexic children show these all these signs. Many small children make these same mistakes and should not cause concern where any of these occur occasionally. Dyslexia is likely when difficulties are severe and persist over a number of years, or where there are several such difficulties in a milder form.
At ages 5-7
Inability to learn the alphabet or the sounds represented by the letters.
Inability to read except for a very few simple words.
Inability to put sounds together to make words.
Inability to use a pencil to write properly.
Inability to remember sequences.
Difficulty telling right from left.
Continued difficulty with tying shoelaces, dressing
Continued difficulty with co-ordinated activities.
Inattention and poor concentration.
At ages 7-11
Poor progress in academic subjects compared with classmates.
Low frustration, often leading to behavioral problems or becoming withdrawn and quiet.
Inability to learn multiplication tables.
Inability to follow a number of instructions or remember more than one thing at a time.
Inattention and poor concentration.
At ages 11-16
Difficulty in organizing work.
Problems copying.
Problems with dictation.
Difficulty writing down oral instructions.
Growing lack of self-confidence and increasing frustration.
Difficulty in studying for and coping with exams.
Slowed by reading difficulties, most work takes very much longer than average.
Continued problems with spelling, writing. Inconsistent in what they seem to know.
Tendency to read inaccurately and without comprehension.
Severe difficulty in learning foreign languages.
At 16+
Students who continue in further education have usually developed strategies to get to grips with their problems. Most students will have identified a number of subjects at which they may excel. They often have the advantage of superior practical skills (e.g. woodwork, art or crafts). Many dyslexics progress to university or any other chosen field without discrimination or difficulty
Cause:
Genetic and neurobiological research essential confirms psychological research in this area. Family studies show a reading disorder is heritable, aggregates in families, and probably reflects autosomal dominant transmission. The brains of individuals with reading disorders are organized somewhat differently and appear to process the phonological information in a less efficient, more diffuse manner.
Treatment:
Remedial instruction has remained the best approach to this type of reading disorder therefore, learning disorders are treated with specialized educational methods. In addition to special classroom instruction at school, students with learning disorders frequently benefit from individualized tutoring which focuses on their specific learning problem.
Developmental Reading Disorder (DRD) or Dyslexia is defect of the brains higher cortical processing of symbols. Children with DRD may have trouble rhyming and separating the sounds in spoken words.
As measured by a standardized tests, the patient's ability to read (accuracy or comprehension) is substantially less than you would expect considering age, intelligence and education. This deficiency materially impedes academic achievement or daily living.
Associated Features:
Deficits in Expressive Language and Speech Discrimination are usually present.
Expressive Writing Disorder is often present.
Visual Perceptual Deficits are seen in only about 10% of cases.
Disruptive Behavior Disorders may also be present, particularly in older children and adolescents.
Differential Diagnosis:
Some disorders have similar or even the same symptoms. The clinician, therefore, in his/her diagnostic attempt has to differentiate against the following disorders which need to be ruled out to establish a precise diagnosis.
Mental Retardation
Attention-Deficit / Hyperactivity Disorder
Autistic Spectrum Disorders
Mental Retardation
Dyscalculia
Dysgraphia
Inadequate schooling
Dyslexia is a specific learning disability that is neurological in origin. It is characterized by difficulties with accurate and / or fluent word recognition and by poor spelling abilities. These difficulties typically result from a deficit in the phonological component of language that is often unexpected in relation to other cognitive abilities. Secondary consequences may include problems in reading comprehension and reduced reading experience that can impede growth of vocabulary and background knowledge.
Dyslexia in the Pre-school Child
Delay or difficulty in development of clear speech and a tendency to jumble words and phrases over some time.
Difficulty with dressing efficiently, tying shoe laces, and putting clothes on in the right order.
Unusual clumsiness and difficulty with co-ordination.
Poor concentration such as when stories are read to them.
Ambidextrous or left-handedness.
Inability to associate sounds with words.
Inability to appreciate rhyme.
Family history of similar difficulties.
Not all dyslexic children show these all these signs. Many small children make these same mistakes and should not cause concern where any of these occur occasionally. Dyslexia is likely when difficulties are severe and persist over a number of years, or where there are several such difficulties in a milder form.
At ages 5-7
Inability to learn the alphabet or the sounds represented by the letters.
Inability to read except for a very few simple words.
Inability to put sounds together to make words.
Inability to use a pencil to write properly.
Inability to remember sequences.
Difficulty telling right from left.
Continued difficulty with tying shoelaces, dressing
Continued difficulty with co-ordinated activities.
Inattention and poor concentration.
At ages 7-11
Poor progress in academic subjects compared with classmates.
Low frustration, often leading to behavioral problems or becoming withdrawn and quiet.
Inability to learn multiplication tables.
Inability to follow a number of instructions or remember more than one thing at a time.
Inattention and poor concentration.
At ages 11-16
Difficulty in organizing work.
Problems copying.
Problems with dictation.
Difficulty writing down oral instructions.
Growing lack of self-confidence and increasing frustration.
Difficulty in studying for and coping with exams.
Slowed by reading difficulties, most work takes very much longer than average.
Continued problems with spelling, writing. Inconsistent in what they seem to know.
Tendency to read inaccurately and without comprehension.
Severe difficulty in learning foreign languages.
At 16+
Students who continue in further education have usually developed strategies to get to grips with their problems. Most students will have identified a number of subjects at which they may excel. They often have the advantage of superior practical skills (e.g. woodwork, art or crafts). Many dyslexics progress to university or any other chosen field without discrimination or difficulty
Cause:
Genetic and neurobiological research essential confirms psychological research in this area. Family studies show a reading disorder is heritable, aggregates in families, and probably reflects autosomal dominant transmission. The brains of individuals with reading disorders are organized somewhat differently and appear to process the phonological information in a less efficient, more diffuse manner.
Treatment:
Remedial instruction has remained the best approach to this type of reading disorder therefore, learning disorders are treated with specialized educational methods. In addition to special classroom instruction at school, students with learning disorders frequently benefit from individualized tutoring which focuses on their specific learning problem.
Diagnose : Rechnen Schwäche
Mathematics Disorder
Students with a mathematics disorder have problems with their math skills. Their math skills are significantly below normal considering the student’s age, intelligence, and education.
As measured by a standardized test that is given individually, the person's mathematical ability is substantially less than you would expect considering age, intelligence and education.
This deficiency materially impedes academic achievement or daily living.
If there is also a sensory defect, the mathematics deficiency is worse than you would expect with it.
Associated Features:
Conduct disorder
Attention deficit disorder
Depression
Other Learning Disorders
Differential Diagnosis:
Some disorders have similar or even the same symptoms. The clinician, therefore, in his/her diagnostic attempt, has to differentiate against the following disorders which need to be ruled out to establish a precise diagnosis.
Low Self-Esteem
Social problems
Increased dropout rate at school
Cause:
Mathematics disorder is usually brought to the attention of the child’s parents when math instruction becomes a very important part of the classroom teaching. It is possible that some people have problems in math because of their genetic makeup. In contrast to some families whose members have great difficulty solving math problems, there are other families who tend to have members that consistently have a very high-level of math functioning.
Treatment:
Treatment for mathematics disorder includes individual tutoring, placement in special math classrooms with expert math teachers, and other educational aids that focus on math skills. Therefore, learning disorders are treated with specialized educational methods. In addition to special classroom instruction at school, students with learning disorders frequently benefit from individualized tutoring which focuses on their specific learning problem.
Students with a mathematics disorder have problems with their math skills. Their math skills are significantly below normal considering the student’s age, intelligence, and education.
As measured by a standardized test that is given individually, the person's mathematical ability is substantially less than you would expect considering age, intelligence and education.
This deficiency materially impedes academic achievement or daily living.
If there is also a sensory defect, the mathematics deficiency is worse than you would expect with it.
Associated Features:
Conduct disorder
Attention deficit disorder
Depression
Other Learning Disorders
Differential Diagnosis:
Some disorders have similar or even the same symptoms. The clinician, therefore, in his/her diagnostic attempt, has to differentiate against the following disorders which need to be ruled out to establish a precise diagnosis.
Low Self-Esteem
Social problems
Increased dropout rate at school
Cause:
Mathematics disorder is usually brought to the attention of the child’s parents when math instruction becomes a very important part of the classroom teaching. It is possible that some people have problems in math because of their genetic makeup. In contrast to some families whose members have great difficulty solving math problems, there are other families who tend to have members that consistently have a very high-level of math functioning.
Treatment:
Treatment for mathematics disorder includes individual tutoring, placement in special math classrooms with expert math teachers, and other educational aids that focus on math skills. Therefore, learning disorders are treated with specialized educational methods. In addition to special classroom instruction at school, students with learning disorders frequently benefit from individualized tutoring which focuses on their specific learning problem.
Wie macht man einen Film ?
Welche Ausrüstung ?
http://www.youtube.com/watch?v=3zFePU1uvtc&feature=related
Welches Programm ?
http://www.youtube.com/watch?v=TPUxDYvXvwY
http://www.youtube.com/watch?v=3zFePU1uvtc&feature=related
Welches Programm ?
http://www.youtube.com/watch?v=TPUxDYvXvwY
Rechnen lernen
Addition :
http://www.youtube.com/watch?v=AuX7nPBqDts&feature=related
Im Spiel:
http://www.youtube.com/watch?v=vJhUMqetvYo&feature=related
Mit Trommeln :
http://www.youtube.com/watch?v=pAuazVj8lac
http://www.youtube.com/watch?v=AuX7nPBqDts&feature=related
Im Spiel:
http://www.youtube.com/watch?v=vJhUMqetvYo&feature=related
Mit Trommeln :
http://www.youtube.com/watch?v=pAuazVj8lac
Lesen lernen - im Web
http://www.youtube.com/watch?v=qoBvogSMsrI
Deutsch lernen:
http://www.youtube.com/watch?v=Hc3jQ13XSUc&feature=related
Wie spricht man Deutsch ?
http://www.youtube.com/watch?v=76iDBoPL0KA&feature=related
Deutsch lernen:
http://www.youtube.com/watch?v=Hc3jQ13XSUc&feature=related
Wie spricht man Deutsch ?
http://www.youtube.com/watch?v=76iDBoPL0KA&feature=related
Demokratie lernen
Aigner's Dissertation :
http://www.theopenunderground.de/@pdf/toug/moribund/e-demokratie_im_werden.pdf
Wer ist Franz Aigner ?
Dr. Franz Aigner
(Ober-Österreich)
In eigenen Worten
Betreibe das 'Virtuelle Internetinstitut für E-Demokratie' unter www.e-demokratie.at.
Bin zusätzlich an der HTL Informatik-Lehrer.
Derzeit bereite ich die Habilitation zum Thema 'E-Demokratie realisieren' vor (als Weiterführung meiner Doktor-Thesen: 'E-Demokratie im Werden').
Dafür betreibe ich Studien: Wie ist in der offenen Informations- und Wissensgesellschaft Politik zu betreiben?
Aktueller Forschungsschwerpunkt: Die erweiterten Möglichkeiten durch 'Web 2.0' für modernes Regieren - siehe dazu ab Sommer 2006: www.politikmarketing.at.
Mehr Infos: www.politikwissenschaft.at/impressum.html
http://www.theopenunderground.de/@pdf/toug/moribund/e-demokratie_im_werden.pdf
Wer ist Franz Aigner ?
Dr. Franz Aigner
(Ober-Österreich)
In eigenen Worten
Betreibe das 'Virtuelle Internetinstitut für E-Demokratie' unter www.e-demokratie.at.
Bin zusätzlich an der HTL Informatik-Lehrer.
Derzeit bereite ich die Habilitation zum Thema 'E-Demokratie realisieren' vor (als Weiterführung meiner Doktor-Thesen: 'E-Demokratie im Werden').
Dafür betreibe ich Studien: Wie ist in der offenen Informations- und Wissensgesellschaft Politik zu betreiben?
Aktueller Forschungsschwerpunkt: Die erweiterten Möglichkeiten durch 'Web 2.0' für modernes Regieren - siehe dazu ab Sommer 2006: www.politikmarketing.at.
Mehr Infos: www.politikwissenschaft.at/impressum.html
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